ESTEL TATTOO STUDIO
Piercing stechen
Piercings sind eine besondere Form des Körperschmucks – persönlich, ästhetisch und individuell.
In meinem Studio sollst du dich von Anfang an wohlfühlen. Ich nehme mir Zeit, um gemeinsam mit dir die passende Stelle und den richtigen Schmuck auszuwählen, damit dein neues Piercing nicht nur gut aussieht, sondern sich auch gut anfühlt.
Ein Blick in den
Ablauf
Der erste Schritt ist ganz einfach: Du nimmst Kontakt mit uns auf – per E-Mail, Telefon, persönlich vor Ort oder Social Media. Erzähl uns kurz, was du dir vorstellst (gern auch mit Beispielbildern oder Ideen) und wir melden uns zeitnah bei dir zurück.
Bevor wir starten, besprechen wir kurz deine Wünsche, mögliche Varianten und beantworten offene Fragen.
Danach wird der Bereich vorbereitet und markiert, sodass du genau siehst, wo das Piercing später sitzt.
Mit ruhiger, präziser Technik wird es gesetzt – schnell, sauber und möglichst angenehm für dich.
Anschliessend erhältst du verständliche Pflegehinweise und kannst dich bei Fragen jederzeit an mich wenden.
Dann melde dich bei uns – wir freuen uns darauf, deine Idee gemeinsam mit dir Wirklichkeit werden zu lassen!
Hygiene und Sicherheit
Sauberkeit und Sicherheit stehen immer im Vordergrund. Ich arbeite mit Einwegmaterialien und hochwertigem, körperverträglichem Schmuck. Jede Piercing-Sitzung wird sorgfältig vorbereitet, um dir ein zuverlässiges und hygienisches Erlebnis zu garantieren.
Preisliste
Piercing
Preise inklusive Erstlingsschmuck aus Titan und Pflegemittel
Ohrläppli Kinder je Seite
CHF 50.-
Lobe / Ohrläppli Erwachsene je Seite
CHF 60.-
Piercings Ohren
Anti Tragus Piercing
Auricle Piercing (oder Low Helix)
Conch Piercing (Ohrmuschel-Piercing)
Flat Piercing
Forward Helix Piercing
Helix Piercing
Tragus Piercing
(alle Piercings CHF 90.-)
Bauchnabel Piercing
CHF 100.-
Brustwarzen Piercing
CHF 100.-
Augenbrauen Piercing (vertikal und horizontal)
CHF 80.-
Nostril Piercing (Nasenflügel)
CHF 80.-
Septum Piercing
CHF 80.-
Smiley Piercing (Lippenband)
CHF 80.-
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/ Termin
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Fragen
& antworten
Hier findest du häufig gestellte Fragen und Antworten rund ums Piercing stechen.
Ich pierce nur mit Termin. Du kannst deinen Piercing Termin online buchen, mir per Mail mitteilen, wann du gerne vorbeikommen möchtest oder auch anrufen. So kann ich mich optimal auf dich vorbereiten.
Wenn du dann bei mir im Studio bist, wird alles in Ruhe besprochen. Wenn für dich dann der angezeichnete Punkt stimmt, wird das Piercing gestochen. Danach wird dir alles wichtige zur Pflege erklärt und du erhältst die Pflegeanleitung.
Nein. Bitte erscheine nüchtern – also frei von Alkohol und auch sämtlichen anderen Drogen an deinen Termin.
Alkohol, Drogen sowie auch Schmerzmittel können eine blutverdünnende Wirkung haben.
Um sich piercen zu lassen, gelten folgende Altersbestimmungen:
Von 14-18 Jahren muss mind. eine erziehungsberechtigte Person mit vor Ort sein. Alle müssen einen Ausweis mitnehmen. Ausserdem muss eine Einverständniserklärung unterzeichnet werden.
Dennoch pierce ich nicht jedes Piercing bei Minderjährigkeit. Bedingt durch Wachstum, Heilungszeit und dem Umgang mit dem Körper. Daher ist es mir wichtig, dass du mit mir vorher Kontakt aufnimmst, wenn du noch minderjährig bist.
Jedes Piercing stellt ein Fremdkörper für den menschlichen Organismus dar und kann somit potenziell abgestossen werden. Nebst einer genetisch bedingten Bindegewebeschwäche gibt es verschiedene Faktoren, die ein Herauswachsen eines Piercings verursachen können. Wenn ein Piercing zu wenig tief gestochen wurde, besteht die Möglichkeit, dass der Körper dieses als Eindringling ansieht und mittels natürlicher Abwehrreaktion beginnt, den Schmuck abzustossen.
Nach vollständiger Abheilung sollte auf keinen Fall ein zu kleiner oder zu enger Piercingschmuck getragen werden. Sobald ein Piercing zu starken Druck auf das Gewebe ausübt, ist es möglich, dass es der Organismus als Fremdkörper erkennt und abstösst.
Du solltest stets darauf achten, dein Piercing nicht mit ungewaschenen Händen zu berühren. Denn so können Bakterien den Stichkanal verunreinigen, was im schlimmsten Fall zu einer Entzündung führen kann.
Du solltest während der Heilungsphase nicht mit dem neuen Piercingschmuck herumspielen, auch dies könnte zu Verunreinigungen führen, was wiederum eine Entzündung begünstigt.
Es ist wichtig, dass der Ersteinsatz-Schmuck aus Titan besteht, da sonst eine Nickelallergie auftreten könnte.
Bei einer Entzündung sollte der Piercingschmuck auf keinen Fall eigenhändig entfernt werden. Denn so würde sich die Wunde schliessen und die Infektion im Stichkanal könnte sich einkapseln, was im schlimmsten Fall zu Eiterblasen oder Abszessen führen könnte.
Ja. Im Allgemeinen kann man sagen, dass jedes Piercingloch wieder zuwachsen wird. Allerdings gibt es einige verschiedene Faktoren, welche die Dauer dieses Prozesses beeinflussen.
Das Zuwachsen eines seit Jahren bestehenden Stichkanals dauert wesentlich länger als bei einem frisch gestochenen Piercing.
Wenn ein Piercing oft gereizt oder entzündet war, geht das Zuwachsen schleppender voran. Generell sollte man ein Piercing nur dann für eine längere Zeit entfernen, wenn man es nicht mehr tragen möchte. Der Stichkanal wird durch das Piercing offen gehalten und würde sich sofort beginnen zusammen zu ziehen, sobald der Schmuck entfernt wurde.
Eine Piercing Nadel sollte immer den Vortritt gegenüber einer Ohrloch-Pistole haben. Nicht nur bei Knorpelpiercings oder Ohrlöchern. Mit der Ohrloch-Pistole – einem Schussgerät, dass mit einer starken Federung funktioniert – wird ein Ohrstecker mit Wucht verschossen.
Das Gewebe wird so regelrecht zertrümmert.
Die Abheilung kann durch diese Vorgehensweise stark negativ beeinflusst werden und einige geschossene Ohrlöcher entzünden sich immer wieder auf’s Neue.
Zwischen schiessen und stechen bestehen tatsächlich erhebliche Unterschiede. So sollte die Ohrloch-Pistole im Grunde niemals Verwendung finden. Mit einem Ohrschuss wird das Gewebe gewaltsam verdrängt, während mit einer lasergeschliffenen Hohlnadel das Gewebe auf eine schonende Weise durchstochen wird.
Ja. Es ist möglich, dass sich die Piercingaufsätze lockern oder ganz vom Piercing lösen. Überprüfe die Verschlussteile (mit gewaschenen Händen!) regelmässig und «ziehe sie nach» falls nötig. Ich übernehme keine Haftung für verloren gegangene Aufsätze.